vierunddreißig

kleine sexphantasie: wir liegen auf dem rücken & in der breite neben einander auf dem bett, wir haben wieder viel gesprochen & memes geschaut aber jetzt schweigen wir schon seit einer weile; irgendwann drehe ich mich auf den bauch, die hände hinter den rücken; du hast ein schwarzes, dickes aber sehr wendiges seil aber zuerst musst du mir noch die kleider ausziehen, also streichst du über meinen arsch, greifst unter meinen rock, ziehst mir zuerst die strumpfhose aus, deine hand streicht mein bein entlang bis in meine mitte, mein slip ist feucht, mit leichtem druck umpasst du meine gesammte vulva, du presst gegen den hügel, ich stöhne, du stemmst deinen arm gegen meinen rücken, du drückst mich mit deinem bein fest die matratze & lässt erst locker, wenn du deine hand endlich tief in meine haare gegraben hast, mich mit dir nach oben ziehst, ich sitze jetzt auf meinen knien, t-shirt weg, meine brüste fallen dir entgegen aber heute sind sie dir egal, du nimmst das seil und dein erster knoten gebürt meinen händen, fest verschnürrt hinter meinem rücken wickelst du das seil quer über meine schultern, du suchst dir immer sehr besondere stellen für die knoten aus, unterhalb meiner achsel, am ende meiner wirbelsäule, deine langen finger knüpfen geschickt bis sie endlich an meinem hals angekommen sind, endlich ziehst du zu, ich würge, während du deine finger tief in meine muschi schiebst, du massierst meinen hügel, du greifst fest in die knoten, du ziehst, du massiert, du gräbst deine finger tiefer in meine muschi, immer tiefer & mit jedem weitern vorstoß, ziehen deine knoten zu, das seil um die brüste gespannt, tief im bauchnabel versunken einer deiner knoten, du massierst meine vulva, du presst deine langen finger in meine muschi, während deine hand alle knoten zuzieht, presst du sie fest gegen meinen venushügel, du drückst mit beiden händen meinen g-punkt, ich bekomme keine luft mehr, ich komme zwei drei mal in deinen armen, dann schlafe ich augenblicklich ein

dreiunddreißig

kleine sexphantasie: ich stehe an deinem küchenfester & rauche eine zigarette, du sitzt auf dem stuhl neben mir, du streichelst mein nackten beine, du packst meinen arsch, die andere hand schiebt sich zwischen meine beine, deine finger umspielen meine vulvalippen, mit eleganten bewegungen streichelst du meine muschi, du massiert die öffnung meiner vagina, du schiebst erst zwei finger, dann vier immer tiefer in meine muschi, du rutscht vom stuhl auf die knie, du presst deinen kopf zwischen meine beine, du leckst lange & intensiv meine klitoris, zwischen meine vulvalippen, ich komme zwei oder drei mal in deinem mund, mit meinen heftigen bewegungen drücke ich dich langsam auf den boden, du schiebst deine zunge tief in meine muschi, um noch tiefer in mich einzudringen, presse ich deinen kopf fest zwischen deinen beinen, ich komme in deinem mund, dann drehe ich mich um, wieder beginnt du meine vulvalippen zu lecken, während ich mich über deinen harten schwanz beuge & ihn tief in meinen mund sinke, ich lutsche kurz intensiv aber meine bewegungen werden so gleich schneller, dein schwanz dringt immer tiefer in mich ein, bis tief in den hals dringst du ein, dein eleganter orgasmus in meinen mund, lässt mich kommen; wir lachen über den dreckigen küchenboden

zeweiundreißig

kleine sexphantasie: wir sitzen nebeneinander ganz hinten, wir haben den ganzen tag geredet & photographiert aber jetzt sind wir schon seit einer weile still; ich wende mich dir zu, ich greife nach deinem schwanz, ich packe ihn fest durch die hose, ich sage: das wäre schön, dann öffne ich deine hose und dein halb steifer, wunderschöner schwanz kommt zum vorschein, greife fest zu, ich massiere die vorhaut leicht auf & ab, dein schwanz wächst in meiner hand, meine bewegungen werden schneller, ich rutsche langsam vom sitz auf die knie, ich beuge mich über deinen schwanz, während deine beine sich fest in meine schultern rammen, lecke ich deine eichel, ich lutsche deinen schwanz, mit den zähnen massiere ich deine vorhaut, immer tiefer will ich ihn spüren deinen schwanz in meinem mund, also stehst du irgendwann auf, du ziehst mich an den haaren gegen die wand, du drückst mein kinn nach oben, mein mund öffnet sich, du drückst deinen schwanz tief in meinen hals, mein kopf fixiert in deinen händen fügt sich deinen schnellen bewegungen, immer tiefer drückst du deinen schwanz in meinem mund, immer tiefer, immer schneller, und endlich viel zeit vergeht, bis dein herrlicher schwanz in mich ejakuliert, dann lachen wir uns an

einunddreißig

& dann bat er um meine freundschaft & ich sagte: ja, wir sind freunde & auch freunde schlafen in einem bett, nur heute nacht musst du gehen, heute nacht muss ich alleine sein, ich will mich verabschieden von all den visionen, die ich von uns hatte