sieben

Und irgendwann war es dann doch endgültig aus und zu Ende und Schluss. Ich liege am Boden, im Gras, unter Bäumen und wundere mich nicht: mein Körper revoltiert, gibt, in sich ruhig anbahnenden Wellen, wilde Zuckungen von sich, als wolle er etwas sagen, als wolle er etwas mitteilen, als gäbe es etwas zu teilen in diesem, seinem Innenraum. Ich liege am Boden, im Gras, unter Bäumen und wundere mich nicht: mein Körper revoltiert, veräussert sich in ruhig anbahnenden Wellen, will sich äussern, zum Ausdruck bringen. Da kommt aber nichts mehr. Ich habe in den letzten Stunden, Tagen, ich weiß nicht mehr wann, nichts mehr zu mir genommen. Ich breche leer vor mich hin unter Bäumen, im Gras. Irgendwann hört das Ringen auf. Die Zuckungen werden seltener. Irgendwann ist er erschöpft, dieser Körper. Wehrt sich nicht mehr. Dann lieg ich da: bewegungslos.